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Bundes- und Landesregierung nutzen Weltöffentlichkeit für Südafrika

Bundes- und Landesregierung nutzen Weltöffentlichkeit für Südafrika ¬¨¬© International Football Village
Johannesburg, 23. Juni 2010: Südafrika gilt als eines der wichtigsten aufstrebenden Schwellenländer der Welt.
Sowohl Bundesregierung als auch Landesregierungen pflegen daher intensive bilaterale Beziehungen und nutzen die Weltöffentlichkeit für Südafrika anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft zur Würdigung und Vertiefung dieser. Beispielsweise präsentierten gestern in Johannesburg im Rahmen einer zentralen Veranstaltung im International Football Village Vertreter südafrikanischer Institutionen und Unternehmen einer 17-köpfigen Wirtschaftsdelegation unter Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister Projekte zu den Themenfeldern Automobil, Energie und Berufliche Bildung. Mit dabei war auch der wie Pfister aus Trossingen in Baden-Württemberg stammende deutsche Botschafter in Südafrika, Dieter W. Haller. ‚Äö√Ñ√ªUnser Besuch soll Ausdruck dafür sein, dass wir die Präsenz Baden-Württembergs in Südafrika verstärken und gemeinsam eine weitere Vertiefung der freundschaftlichen Verbundenheit und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern anstreben wollen", sagte Pfister.

Auch morgen dient das International Football Village weiter als Plattform für politische Besuche und bilaterale Treffen bedeutender Politiker aus Afrika und Deutschland. Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel wird erwartet. Gemeinsam mit dem Exekutivsekretär der Southern African Development Community (SADC), Tomaz Salom‚àö¬£o, und dem Minister für Sport & Recreation South Africa, Minister Rev. Makhenkesi Stofile (tbc), besucht er die Ke Nako Afrika Ausstellung. Anschließend sind bilaterale politische Gespräche geplant. Niebel sagte vor seiner Abreise: "Der bisherige Verlauf der WM ist ein voller Erfolg. Südafrika präsentiert sich der Welt als gastfreundliches und politisch wie wirtschaftlich stabiles Land. Die wirtschaftliche und demokratische Entwicklung seit Ende der Apartheid 1994 ist beeindruckend."

Mike de Vries, CEO des International Football Village bestätigt, welche einmaligen Potentiale durch ein Sportgroßereignis wie die Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet werden: ‚Äö√Ñ√ªNeben den Olympischen Spielen bietet nur die Fußball-WM eine derart große Bühne sich der Weltöffentlichkeit zu präsentieren. Das gilt für politische, wirtschaftliche als auch kulturelle Institutionen " aus dem gastgebenden Land gleichermaßen wie für seine internationalen Partner." Die Fußball-WM erregt weltweit ein einzigartiges wirtschaftliches und mediales Interesse: Laut einer Umfrage der "Nielsen Company‚Äö√Ñ√π verfolgen weltweit rund 50 Prozent die Fußball-WM 2010. Am größten ist das Interesse in Europa, Lateinamerika, Asien und im Nahen Osten. In Deutschland sahen laut media control beispielsweise knapp 28 Mio. Menschen das Auftaktspiel der deutschen Mannschaft im TV.
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