Es handelt sich um einen etwa 130 cm langen Fußabdruck eines vermutlich menschlichen Wesens. Bei diesem Menschen muss es sich um einen Riesen gehandelt haben, der laut Michael Tellinger, einem Forscher, Journalist und Bestseller Autor, vor 200 Millionen bis 3 Milliarden Jahren in Afrika gelebt haben muss. Dies geht zwar in keiner Weise mit der herkömmlichen Geschichtsschreibung konform, wird aber von zahlreichen weiteren Funden untermauert und immer wieder bestätigt.
Der Fußabdruck befindet sich in hartem Granit.
Tektonische Plattenbewegungen scheinen den Abdruck aus einer ehemals waagerechten in eine senkrechte Lage versetzt zu haben. Man kann klar erkennen, dass der Fuß zur Entstehungszeit des Abdrucks auf feuchten Boden getreten sein muss. Vor den Zehen hat sich die damalige Erde hochgedrückt und ist später versteinert.
Die utopisch anmutende Idee von einer von Riesenmenschen bevölkerten Erde in grauer Vorzeit wird leider trotz etlicher neuer und alter Beweise und Indizien seitens der Wissenschaft noch in eine Welt der Sagen und Märchen verbannt. Doch gerade dort vermutete auch der österreichische Kulturmanager, Ausstellungs-Organisator und Autor Klaus Dona einen wahren Kern. Er ging den unzähligen Berichten alter Kulturen aus allen Erdteilen nach und fand erstaunlicherweise immer wieder die gleichen übereinstimmenden Erzählungen: Es gab in der Vergangenheit ein Volk von Riesenmenschen auf diesem Planeten.
In einem kürzlich in Saarbrücken gehaltenen Vortrag berichtete Dona von den archäologischen Funden, die diesbezüglich immer wieder gemacht wurden und werden. So wurde ein Skelett von einem 7,60 großen Riesen von Pater Carlos Vaca in Ecuador durch einen Erdrutsch im Jahr 1984 gefunden. Da der Pater viele Jahre in Krankenhäusern gearbeitet hatte, wusste er sicher, dass es sich um ein humanoides Wesen handelte, so Dona. Teile des Schädels wiesen kristallisierte Schädelflüssigkeit oder kristallisiertes Blut auf, was ebenfalls auf ein enormes Alter der Knochen hinwies. Jedoch konnten am Gerichtsmedizinischen Institut in Salzburg absolut keine DNA-Spuren mehr festgestellt werden, da die Knochen zu alt seien. Dona durfte mehrere Knochen zur Analyse mit nach Europa nehmen und ihm wurde für einen der Knochen von einem Professor der Anatomie in Wien definitiv bestätigt, dass es sich dabei um einen Teil eines ungefähr fünf mal größeren humanoiden Fersenknochens handele.
Auch zitierte Dona die Aufzeichnungen eines spanischen Historikers und Chronisten namens Cieza de León, der im Jahr 1570 schrieb: „Heute fanden wir an der Küste von Esmeraldas (an der Pazifikküste von Ecuador) mehrere menschliche Skelette, die fünf mal größer waren, als wir.“ Ebenso deuten hunderte Funde aus Marokko von fünf mal größeren Äxten, als die von heutigen Menschen verwendeten Äxte in eine ähnliche Richtung, kommentierte Dona weitere Bilder seiner Powerpoint-Präsentation. Auch zeigte er bolivianische Schädelfunde, die statt der heutigen drei Schädelplatten nur zwei Schädelplatten aufwiesen. Dies sei ein weiterer deutlicher Beweis dafür, dass es sich hierbei um einen gesonderten, eigenständigen Menschentypen handelt, der nicht zu den Neandertalern, den Cro-Magnon-Menschen und schon gar nicht zu den Homo Sapiens Sapiens gezählt werden kann. ...
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