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Dienstag, den 16. August 2011 um 12:50 Uhr

13 Menschen starben bei Flugzeugabsturz Featured

Piaggio-P166 Albatross Piaggio-P166 Albatross
Foto: nhungdoicanh Gallery
JHM - Die an der Suche beteiligten Beamten bestätigten am Dienstag, dass alle 13 Personen, die an Bord der beiden Albatross Maschinen auf dem Weg von Tzaneen zum Rand Flughafen abgestürzten, starben.

Die Wracks wurden um etwa 08.15 Uhr am Dienstag in der Mamotswiri Peak Mountain Region in Limpopo entdeckt.

Nach einer Flugschau wollten zwei Piaggio-Flugzeuge in Südafrika zurück zu ihrer Basis fliegen. Dort trafen sie nie ein.


Am Sonntag um die Mittagszeit flogen sie los. Die beiden Flieger waren in der Stadt Tzaneen gestartet. Sie brachen in Richtung Germiston auf. Als sie am dortigen Rand Airport nicht eintrafen, wurde Alarm ausgelöst. Die Flieger hatten zuvor an der Flugschau teilgenommen und flogen offenbar in Formation von Tzaneen los. 30 Minuten nach dem Start hatten sie den letzten Funkkontakt mit dem Tower.

An Bord der Piaggio-P166-Flieger waren 13 Menschen, inklusive der Piloten. Außer diesen seien auch ihre Familien mit Kindern an Bord gewesen und einige «prominente Personen aus dem Luftfahrtbereich» heißt es in südafrikanischen Medien. Seit dem Start in der Stadt Nähe des Kruger Nationalparks wurden die Flieger nicht mehr gesehen.

Direkt nach der Vermisstmeldung der Flugzeuge startete man eine Suche aus der Luft - ohne Ergebnis. Auch die nächtliche Suche am Boden führte zu nichts. Bei der Suche nach dem genauen Ort hat man auch versucht, die Stelle über die Handys der Personen zu orten, die sich an Bord der Flieger befanden. Am Montag war geplant, die Suche aus der Luft fortzusetzen. Doch dabei gab es Probleme. «Das Problem sind tief hängende Wolken. Wir konnten nicht über das bergige Gebiet fliegen», so Hangwani Mulaudzi, Sprecher der Polizei von Limpopo gegenüber dem Nachrichtenportal IOL.

Es wird angenommen, die Flugzeuge vom Typ Piaggio-P166 seien bei schlechtem Wetter am Sonntag gegen einen Berg flogen. Die Kommunikation mit dem Tower war über eine halbe Stunde völlig normal bis der Funkverkehr plötzlich abbrach. Bürgermeister Joshua Matlou bestätigte „Eye Wittnes News“, dass alle Menschen an Bord starben. Angehörige erhielten eine SMS kurz nach dem die Wracks von Hubschraubern aus entdeckt wurden.
Die polizeilichen Ermittlungen an der Unfallstelle dauern an.

Last modified on Dienstag, den 13. September 2011 um 20:35 Uhr
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