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PUMA kündigt Partnerschaft mit dem südafrikanischen Fussballverband SAFA an

Stephen Pienaar und Spieler von Bafana Bafana Stephen Pienaar und Spieler von Bafana Bafana
Foto: PR NEWSWIRE/Newscom

Johannesburg, Südafrika (ots/PRNewswire) - PUMA gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine neue Partnerschaft mit dem südafrikanischen Fussballverband eingegangen ist.

Die globale Sportlifestyle-Marke ist jetzt ab sofort der offizielle Zulieferer des SAFA. Die Partnerschaft reicht über die nächsten beiden FIFA World Cups(TM) hinaus.

PUMA wird die offizielle Spielbekleidung für alle verbundenen südafrikanischen Teams liefern, inklusive der nationalen "A-", Jugend- und Damenmannschaften. PUMA ist zudem SAFAs offizieller Partner bei den Replica-Trikots, Fanartikeln und Merchandising. Die südafrikanische Nationalmannschaft wird das neue PUMA-Trikot beim nächsten Spiel am 10. August zum ersten Mal tragen (Gegner wird noch festgelegt).

Das neue südafrikanische PUMA-Trikot wurde heute auch in Johannesburg durch Kapitän Stephen Pienaar, zusammen mit Siphiwe Tshabalala, Renielwe Letsholonyane, Kagisho Dikgacoi, Darren Keet und Katlego Mphela eingeführt.

Das Trikot nutzt die neuesten Technologien von PUMA und verwendet leistungsförderndes Gewebe mit feuchtigkeitsabsorbierenden Eigenschaften, Netzeinsätze an den Seiten zur besseren Beatmung und geprägten Stoff, um das optische Erscheinungsbild aufzuwerten. Das Trikot trägt zudem die Protea- und SAFA-Abzeichen. Im Rahmen des CSR-Engagements von PUMA für Afrika gehen alle Einnahmen vom Verkauf der Replica-Shirts an die SOS-Kinderdörfer und das Kinderhilfswerk.

Christian Voigt, Hauptabteilungsleiter im Bereich globales Sportmarketing bei Puma, sagte: "Wir freuen uns sehr über diese neue Partnerschaft mit dem südafrikanischen Fussballverband. PUMA engagiert sich seit Jahren für Afrika und den afrikanischen Fussball. Diese neue Beziehung unterstreicht unsere kontinuierlichen Investitionen in den Kontinent. Durch die Partnerschaft mit der SAFA können wir unserem Sportmarketingportfolio stolz einen weiteren Wert hinzufügen, und wir freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Beziehung."

Kirsten Nematandani, Präsidentin der SAFA, sagte: "Es ist ein grosses Privileg für uns, diese neue Beziehung mit PUMA bekannt geben zu können, und wir sind sehr glücklich über dieses Abkommen. PUMAs Anwesenheit im afrikanischen Fussball spricht wirklich für sich selbst, und PUMA war für uns das wünschenswerteste Partnerunternehmen. Seine Exzellenz und die technischen Innovationen sind zwar auch sehr wichtig, aber die Tradition und die Unterstützung, die das Unternehmen diesem Kontinent in den letzten Jahren zukommen liess sind von wesentlich grösserer Bedeutung. PUMA ist der perfekte Partner bei unseren Bemühungen, die Stellung des Fussballs in Südafrika in den kommenden Jahren auszubauen."

Südafrika wird die zwölfte Mannschaft sein, die mittlerweile von PUMA ausgestattet wird. Das deutsche Unternehmen beliefert ausserdem Ägypten, die Champions des Orange African Cup of Nations, sowie Ghana, die Elfenbeinküste, Kamerun, Algerien, Senegal, Marokko, Togo, Burkina Faso, Malawi und Namibia.

Als Teil von PUMAs Engagement für Afrika unterstützt das Unternehmen weiterhin Basisbewegungen und gemeinnützige Initiativen auf dem Kontinent. Die Sportlifestyle-Marke führte 2010 das "Africa Unity Kit" ein - das dritte Kit aus PUMAs Reihe der gesponserten afrikanischen Mannschaften, das von der FIFA offiziell zugelassen ist. Die Einnahmen kommen der Artenvielfalt in Afrika zu Gute. Ende des gleichen Jahres wurden 10.000 robuste Fussbälle an verschiedene Fussballprojekte in Westafrika verteilt. PUMA war ausserdem der Sponsor und Zulieferer von Fanartikeln beim 2010 Orange African Cup of Nations in Angola.

Im Jahr 2009 integrierte PUMA die Verwendung von nachhaltigen Baumwollressourcen aus Afrika in die Produktpalette des Unternehmens und unterstützte dadurch die "Cotton Made in Africa"-Initiative (Baumwolle, hergestellt in Afrika) der Aid by Trade Foundation, welche ins Leben gerufen wurde, um die Lebensbedingungen von afrikanischen Baumwollbauern zu verbessern und um umweltbewusste Landwirtschaftspraktiken zu fördern.

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